Meine Heimatt
Meine Heimatt
 

Herzlich willkommen!

Hallo Ich bin Andreas Sulzbacher, 41 Jahre.

 

Direktkandidat für den

Wahlkreis Schweinfurt (Schweinfurt, Landkreis Schweinfurt und Kitzingen)

zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages am 24. September 2017.

 

Als fleißiger Bürger, der Tag für Tag vom übertriebenen Regelwerk und zu hohen Abgaben gegängelt wird, habe ich mich für eine Partei entschieden, die ein breites Meinungsspektrum verkörpert.

Mit meiner guten Sozialkompetenz engagiere ich mich gerne für Freiheit und Selbstbestimmung.

 

Schon kleine Siege sind Erfolge in die richtige Richtung.

Als Leitsatz besteht für mich die Freiheit darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

 

Von dieser Freiheit ist der Bürger in Deutschland allerdings weit entfernt.
Die Wirtschaft wird zu viel reglementiert und ein freies Vertragsrecht im Privatbereich ist fast nicht mehr existent.
Gesetzliche Bestimmungen zur Gebrauchtwagengarantie, dem Mieterschutzgesetz oder mittlerweile weit überzogene Lebensmittelverordnungen gefährden nicht nur den kleinen mittelständischen Betrieb sondern verteuern das Leben signifikant.
Der Grund für eine schwindende Mittelschicht liegt viel an diesen Reglementierungen, denn die Mittelschicht hat fast immer die "Zeche" zu zahlen. Als Mittelschicht sehe ich alle Erwerbstätigen an!


Der Staat hat sich ausschließlich auf seine hoheitlichen Aufgaben wie Polizei und Landesschutz zu konzentrieren. Verordnungen, Verbote und Regelungen, die den Bürger sowie die Unternehmen betreffen und die Freiheit bedrohen und einschränken, können nicht Aufgabe des Staates sein.

Ich fordere nachdrücklich die Rückkehr zum mündigen Bürger.


 

Zusätzlich zum Wahlprogramm der FDP stehe ich für:

 

- Nein zum Nationalpark Steigerwald

Der Steigerwald ist so wie er ist für Urlauber, Wanderer und Holzwirtschaft gleichermaßen gut geeignet. Eine nachhaltige Holzwirtschaft bedroht weder Tier- und Pflanzenwelt noch beeinträchtigt selbige den Erholungswert von Gästen.

Nur beide Wirtschaftszweige gemeinsam garantieren in dieser ländlichen Region ein Auskommen der dort ansässigen Bürger und Bürgerinnen.

 

- Keine Harz IV Generation mit Asylbewerbern erschaffen.

Ich setze bei Flüchtlingen voraus, dass diese sich durch Arbeit bei uns eigenständig eine Existenz aufbauen möchten.

Durch das Arbeitsverbot von Asylbewerbern fallen diese komplett unserem Sozialsystem zur Last. Daher halte ich es für dringend notwendig Anreize zu schaffen sich schon frühzeitig nach der Ankunft beispielsweise innerhalb der Gemeinden zu engagieren und aktiv einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Ein Asylbewerber, der es schafft in Deutschland wirtschaftlich Fuß zu fassen, muss zudem eine positive Bleibeperspektive haben. Ein Einwanderungsgesetz wie es von meiner Partei seit langem gefordert wird, muss dies zukünftig klar regeln.

Ganz klar zu bemerken ist, dass wir um unsere eigene Demographie in den Griff zu bekommen motivierte Zuwanderung brauchen.

 

- Freigabe von Cannabis

Anders als der Schwarzmarkt könnte ein legaler Handel reguliert und kontrolliert werden. Dies ermöglicht Jugend- und Verbraucherschutz. Deutschland sollte deshalb lizenzierten Shops und Apotheken den Verkauf von Cannabis an Volljährige erlauben. Polizei und Justiz, die sich jährlich mit 145.000 Hanf-Delikten herumschlagen müssen, hätten dann endlich mehr Zeit für die Verfolgung echter Straftaten. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen aus dem legalen Handel könnten Bildungs- und Präventionsprogramme finanziert werden.

Der Besitz von Cannabis ist in Deutschland illegal, obwohl es von Gesundheitsexperten im Vergleich zu Alkohol und Tabak als weniger gefährlich eingestuft wird. Mehrere US-Bundesstaaten haben das Rauschmittel in den vergangenen Jahren legalisiert, auch in Kanada ist die Cannabis-Freigabe mittlerweile beschlossen.

 

- Mobilität muss bezahlbar bleiben

Die Landkreise Kitzingen und Schweinfurt sind ländlich geprägt.

Da mit einer ausreichenden Versorgung durch öffentlichen Nahverkehr - 

obwohl ich diese befürworten würde - nicht zu rechnen ist, muss die Individualmobilität bezahlbar bleiben.

Mir sind in KT und SW keine erhöhten Feinstaubwerte bekannt.

Daher fordere ich Regionen wie unsere von überzogenen Verbrennungsmotorsteuern und auch eventuell teuren Nachrüstpflichten zu befreien.

Hier sind Städte und Arbeitgeber gefragt.

Während einerseits Städte mit Problemen ihren Nahverkehr optimieren müssen, ist es auch sinnvoll Betriebe und Ämter anzuregen bei Büroarbeitsplätzen vermehrt auf Homeoffice zu setzen. 

 

 

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